Stiftung Warentest deckt auf: simyo nutzen und Handy selbst kaufen ist schlauer als Vertrag mit Gratis-Handy

Das Ergebnis der Prüfer der Stiftung Warentest ist eindeutig: Das Konzept von simyo, dem ersten deutschen Mobilfunk-Discounter und Vorreiter der neuen Mobilfunk-Generation, rechnet sich für den Kunden ganz klar gegenüber Laufzeitverträgen nebst vermeintlich kostenlosem Gerät, denn das zahlt der Kunde über zwei Jahre ab – mit zum Teil erheblichen Aufschlägen auf den eigentlichen Kaufpreis.

Die Empfehlung der Tester: Unbedingt nachrechnen. Dabei schneiden simyo und Co. am besten ab, denn “in puncto Transparenz und Einheitlichkeit der Preise sind diese Angebote eindeutig im Vorteil: Ihre Minutenpreise sind niedrig und gelten rund um die Uhr. [.] Der Handybesitzer ist hier flexibler. Er zahlt nur, was er tatsächlich vertelefoniert”, so die Tester. simyo bietet neben dem günstigen Einheitstarif auch guten Kundenservice. Mit der kostenlos einstellbaren Option auf Automatische Aufladung gelingt es zudem, den Komfort eines Laufzeitvertrags mit der Flexibilität eines Prepaid-Angebots zu kombinieren, ganz nach Kundenwunsch.

Rolf Hansen, Gründer und Geschäftsführer von simyo, freut sich: “Stiftung Warentest ist eine renommierte und neutrale Instanz der Verbraucheraufklärung. Die vorliegenden Testergebnisse bringen es endlich schwarz auf weiß: Bei den Laufzeitverträgen der Altanbieter mit vermeintlich billigen Handys zahlt der Kunde im Vergleich zu simyo & Co. in der Regel drauf.” Im Hinblick auf das simyo Geschäftsmodell äußert Hansen: “Für simyo, den Pionier einer neuen Generation von Mobilfunkunternehmen, ist die klare Empfehlung von Stiftung Warentest eine weitere Bestätigung für das große Zukunftspotential einfacher, fairer und internet-basierter Mobilfunk-Discount Angebote.”

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “test” nimmt Stiftung Warentest subventionierte Handys unter die Lupe. Was ist günstiger: Ein Laufzeitvertrag mit einem vermeintlich billigen Handy – oder die Guthabenkarte und ein selbst gekauftes Gerät? Am Beispiel eines Sony Ericsson W550i prüften die Tester die Angebote und kommen zu einem ernüchternden Resultat: Bis zu 384 Euro zahlten Kunden drauf, die sich für ein subventioniertes Handy entschieden. Grund: Das Handy gibt es oft nur scheinbar gratis zum Vertrag dazu, den Preisvorteil holen sich die Anbieter über höhere Minutenpreise und Fixkosten wie Mindestumsatz oder Grundgebühr wieder zurück.

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