“Lasst Kunden sprechen”: Unter dieser Devise startete das Münchner Marktforschungsinstitut Vocatus die jüngste simyo Kundenzufriedenheitsanalyse. Und diese ergab für simyo, den Vorreiter der neuen Mobilfunk-Generation, branchenüberdurchschnittliche Zufriedenheitswerte.
simyo Komfort überzeugt
Wer zu simyo wechselt, ist dauerhaft zufrieden. 67 Prozent der Bestandskunden lösen mit simyo ihren Altanbieter komplett ab, mit 56% der überwiegende Teil aller Kunden hatte zuvor Laufzeitverträge. Insbesondere mit dem komfortablen Angebot der Automatischen Aufladung telefonieren simyo Kunden discountgünstig und müssen trotzdem nicht auf die gewohnten Annehmlichkeiten eines Laufzeitvertrages verzichten. Bei simyo bleibt diesen Kunden weiterhin volle Flexibilität und Kostenkontrolle erhalten.
Verdientes Vertrauen
Rund 80 Prozent aller Kunden sind zufrieden mit simyo als Mobilfunkanbieter ihrer Wahl. Dies führt zu einer hohen Weiterempfehlungsbereitschaft und ist die Grundlage für zukünftiges Wachstum: 88 Prozent aller Bestandskunden haben simyo bereits mindestens einmal im Familien- und Freundeskreis weiterempfohlen. Jeder zweite Neukunde wird so aktuell aus der Community der simyo Nutzer geworben – Tendenz steigend.
simyo gehört zur Familie
Ein weiteres Ergebnis der Befragung: 37 Prozent der simyo Kunden besitzen schon mindestens zwei simyo Karten, eine wird oft selbst genutzt, die zweite ist für Familienmitglieder bestimmt. Hauptnutzer der Zweit-Karte sind eigene Kinder sowie Partner.
Kunden schätzen an simyo vor allem folgende Punkte:
Das Original unter den “Bierdeckel-Tarifen”
Rolf Hansen, Gründer und Geschäftsführer der simyo GmbH, hierzu: “Die hohe Zufriedenheit unserer Kunden ist unser größter Erfolg, ist diese doch Vorraussetzung für Langfristigkeit. simyo hat vor mehr als einem Jahr erstmals eine Schneise in den Tarifdschungel geschlagen und mit dem 16 Cent Einheits-Tarif das Original unter den “Bierdeckel-Tarifen” eingeführt. Auch in Zukunft werden wir auf Einfachheit, Fairness und 100 Prozent Kundenorientierung setzen.”