Vodafone modernisiert sein Mobilfunknetz und unterstützt mit einem umfangreichen Energiesparprogramm die Reduktion des CO² Ausstoßes. Innerhalb der nächsten zwei Jahre plant Vodafone mehr als 108 Millionen kW-h einzusparen. Dies entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 30.000 4-Personen Haushalten in Deutschland. „Wir nehmen unsere Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft sehr ernst. Vodafone Deutschland will seinen Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduktion des CO² Ausstoßes leisten. Deswegen haben wir zahlreiche konkrete Energiesparmaßnahmen eingeleitet, die bereits in diesem Jahr greifen werden. Nachhaltiges, langfristiges Handeln ist unsere Maxime auch beim Umweltschutz“, so Friedrich Joussen, Vorsitzender der Geschäftsführung Vodafone Deutschland.
Das Engagement von Vodafone ist fest verankert in der Unternehmensphilosophie. Die Energiesparziele auf die nächsten Jahre wurden auf mehr als 108 Millionen kW-h festgelegt. Vodafone verringert dadurch den CO² Ausstoß um mehr als 70.000 Tonnen. Das Telekommunikationsunternehmen investiert in konkrete Maßnahmen und hat ein umfassendes Konzept zur Energieeinsparung verabschiedet:
Netzmodernisierung (alte Mobilfunkbasisstationen werden durch neue energiesparende ausgetauscht. Jeder sechste Standort wird im Laufe des Jahres 2007 modernisiert.)
Einsatz von Freikühlsystemen (warme Luft in den Mobilfunkbasisstationen wird nicht mehr aufwendig heruntergekühlt, sondern nach außen abgeführt)
neue Stromsparfunktionen von Netzteilen (Deaktivierung von Netzteilen, die nicht mehr benötigt werden und im Stand-by Betrieb Strom verbrauchen)
Gleichrichteroptimierung (Deaktivieren von nicht mehr benötigten Netzteilen)
Außerdem wurde Anfang Mai eine Photo-Voltaik-Anlage zur Stromerzeugung in Würzburg von Vodafone als Pilot in Betrieb genommen.